Bremsbeläge für alle Mercedes-Benz

Bremsbeläge

Bremsbeläge

Mercedes Bremsbeläge werden auch als Bremsklötze bezeichnet. Mercedes Bremsbeläge müssen aus Sicherheitsgründen regelmäßig gegen neue Ersatzteile ausgetauscht werden. Bremsbeläge nutzen sich während des Bremsvorgangs ab und gehören zu den verschleißanfälligsten Teilen. Die individuelle Fahrweise trägt viel dazu bei, den Verschleißgrad zu minimieren. Mercedes gibt für seine Modelle, wie zum Beispiel bei der Mercedes A-Klasse, bei der Mercedes B-Klasse, bei der Mercedes C-Klasse oder bei Mercedes Fahrzeugen der M-Klasse, der Mercedes R-Klasse, der V-Klasse oder bei der Mercedes S-Klasse, bei der E-Klasse oder auch beim Smart, eine Nutzungsdauer für den Bremsbelag, bzw. Bremsklotz an. Beim Mercedes sollte man darauf achten, die Bremsbeläge im Zuge des Fahrzeuglebens, egal, ob es eine Mercedes Limousine, ein Mercedes Coupé, ein Mercedes Kombi, ein Mercedes Roadster, ein Mercedes Cabriolet, ein Geländewagen, ein SUV oder ein Mercedes Tourer ist, regelmäßig gegen neue Ersatzteile auszuwechseln. Mercedes Bremsbeläge sind als Ersatzteile im Autoteilehandel in großer Auswahl vorhanden.

Bremsbeläge wandeln die Bewegungsenergie in Wärme um und reduzieren damit die Geschwindigkeit des Mercedes. Bremsbeläge haben somit die Funktion, die Drehung der Räder zu verlangsamen oder zu stoppen. Der Bremsbelag ist auf einem Metallträger aufgebracht. Durch Treten des Bremspedals, leitet man den Bremsvorgang ein. Der Bremsbelag drückt gegen die Scheibe, wodurch Reibung erzeugt wird und der Mercedes wird gebremst. Im Zuge des Bremsvorgangs reibt sich der Bremsbelag an der Bremsscheibe ab. Abrieb wird erzeugt, weshalb die Bremsbeläge nach einer gewissen Laufleistung gegen neue Ersatzteile getauscht werden sollten. Besonders rubbelnde Bremsbeläge finden sich, laut Autobild, in Mercedes A-Klassen bis zum Baujahr 2000. Bei allen Mercedes Modellen, ganz gleich, ob bei der Mercedes A-Klasse, Mercedes B-Klasse, Mercedes C-Klasse oder bei Mercedes Fahrzeugen der M-Klasse, der Mercedes R-Klasse, der V-Klasse, bei der Mercedes S-Klasse oder bei der E-Klasse, gehören die Bremsbeläge zu den standardmäßig verschleißenden Teilen. Handelsübliche Bremsbeläge werden aus Metall, hitzebeständigen Material, Reibmitteln und bindenden Stoffen hergestellt. Für schnellere Mercedes Modelle, wie zum Beispiel für den Mercedes-Benz SLR McLaren, werden Hochleistungsbremsen verbaut. Insgesamt steht beim Mercedes-Benz SLR McLaren an der Vorderachse eine Bremsbelagfläche von 472 Quadratzentimetern zur Verfügung, die maximale Verzögerungen ermöglicht. Probleme mit den Bremsen kündigen sich häufig durch Geräusche, die durch das Schleifen verursacht werden, an. Viele Mercedes Bremsbeläge verfügen über ein akustisches Signal bei Verschleiß, damit man rechtzeitig neue Mercedes Bremsbeläge kaufen kann

Bremsbeläge gehören zu den sicherheitsrelevanten Verschleißteilen bei den Mercedes Modellen. Die wichtigste Eigenschaft der Bremsbeläge/ Bremsklötze ist es, einen gleichmäßigen Reibwert aufzuweisen. Der Reibwert ist von der Geschwindigkeit, der Temperatur und dem Druck abhängig, ebenso wie die Belagart und der Gegenwerkstoff auch für den Reibwert der Mercedes Bremsbeläge von Bedeutung sind. Der vollkommene Mercedes Bremsbelag sollte temperaturbeständig sein und mechanischer Belastung standhalten. Bei der Auswahl der passenden Mercedes Bremsbeläge/ Bremsklötze ist es wichtig, darauf zu achten, dass bei Erwärmung die Bremswirkung nicht nachlässt, also kein Bremsfading und kein Bremsschwund stattfindet. Die neuen Mercedes Bremsbeläge sollten eine hohe Festigkeit haben und abriebfest sein. Es dürfen aus Sicherheitsgründen nur Mercedes Bremsbeläge gekauft werden, die der EU Norm ECE-R 90 entsprechen. Damit ist sichergestellt, dass die neuen Bremsbeläge vom Sicherheitsstandard und der Qualität her den Original Mercedes Bremsbelägen entsprechen. Mercedes Bremsbeläge sind bei den meisten Anbietern von Autoteilen leicht verfügbare Ersatzteile und in großer Auswahl und hoher Qualität vorhanden.

Die neuen Mercedes Bremsbeläge sollten immer nur auf beiden Seiten erneuert werden, auch wenn nur ein Bremsbelag verschlissen ist. Dazu sollte man auch die Zwischenbleche erneuern. Nach dem Austausch der alten Mercedes Bremsklötze gegen neue Mercedes Bremsbeläge sollte man die neuen Bremsbeläge einer Sicherheitsprüfung unterziehen. Die neuen Mercedes Bremsbeläge müssen erst eingebremst werden. Vor allem auf den ersten 500 km sind bei neuen Bremsbelägen wiederholte Vollbremsungen zu vermeiden. Sonst könnten die neuen Mercedes Bremsbeläge verhärten.
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Wichtige Bauteile in der Hauptbaugruppe Bremsen

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