Bremsbeläge für alle Renault

Bremsbeläge

Bremsbeläge

Renault Bremsbeläge als typische Verscheißteile im Handel mit Autoteilen müssen regelmäßig gegen neue Ersatzteile ausgetauscht werden. Renault gibt für jedes Modell eine Laufleistung für den Bremsbelag / Bremsklotz an. Bremsbeläge nutzen sich während des Bremsvorgangs ab. In allen Baureihen von Renault müssen die Bremsbeläge im Zuge eines Fahrzeuglebens in regelmäßigen Abständen gegen neue Ersatzteile ausgetauscht werden, sei es im Renault Clio, Espace, Fluence, Kangoo, Koleos, Laguna, Logan, Lutecia, Megane, Sandero, Scénic, Symbol, Thalia, Twingo, im Renault R3, R4, R5, R6, R7, R8, R9, R11, R12, R14, R17, R177, R18, R19, R20, R21, R25, R30, im Rapid, im Rodeo oder im Savanna. Bremsbeläge mit besonders hohen Verschleiß haben der Renault Twingo, der Renault Clio und der Renault Espace. Renault Bremsbeläge sind als Ersatzteile im Autoteilehandel in großer Auswahl vorhanden.
Bremsbeläge sind Reibwerkstoffe, die in direktem Kontakt mit den Bremstrommeln oder Bremsscheiben stehen. Bremsbeläge dienen dazu, die Drehung der Räder zu verlangsamen oder zu stoppen. Der Bremsbelag ist auf einem Metallträger aufgebracht. Die Scheibenbremse funktioniert, indem man das Bremspedal tritt. Der Bremsbelag drückt gegen die Scheibe, die auf der Radnabe sitzt und durch Radschrauben fest mit dem Rad verbunden ist. Dadurch entsteht Reibung und das Fahrzeug wird verzögert. Während des Bremsvorgangs reibt sich der Bremsbelag an der Bremsscheibe ab. Die Reibung erzeugt also einen Abrieb, so dass die Bremsbeläge nach einer gewissen Nutzungsdauer gegen ein neues Ersatzteil gewechselt werden müssen. Besonders anfällige Bremsbeläge finden sich im Renault Twingo und im Renault Clio, die laut Autobild häufig ausgetauscht werden müssen. Die handelsüblichen Bremsbeläge werden aus Metall, hitzebeständigen Material, Reibmitteln und bindenden Stoffen hergestellt. Die Carbon/ Keramik Bremsbeläge sind für Hochleistungsbremsanlagen, wie sie zum Beispiel im Formel 1 bei Renault zu finden sind, konzipiert. Viele Renault Bremsbeläge haben eine akustische Verschleißwarnung, damit man rechtzeitig für neue Bremsbeläge sorgen kann
Bremsbeläge werden als Verschleißteil noch häufiger als Bremsscheiben während der Nutzungsdauer eines Renaults getauscht. Haupteigenschaft der Bremsbeläge / Bremsklötze ist es, einen gleichmäßigen Reibwert zu haben, der von der Geschwindigkeit, der Temperatur und dem Druck abhängig ist. Für den Reibwert einer Bremse spielen auch die Belagart und der Gegenwerkstoff eine Rolle. Der ideale Bremsbelag sollte temperaturbeständig und mechanisch belastbar sein. Beim Kauf der Renault Bremsbeläge sollte man darauf achten, dass bei Erwärmung kein Nachlassen der Bremswirkung, also kein Bremsfading und kein Bremsschwund stattfindet. Zudem sollten die neuen Bremsbeläge eine hohe Festigkeit haben und abriebfest sein. Es dürfen nur Renault Bremsbeläge gekauft werden, die der EU Norm ECE-R 90 entsprechen. Durch die EU-Norm ist sichergestellt, dass die neuen Bremsbeläge vom Sicherheitsstandard und der Qualität her den Original Renault Bremsbelägen entsprechen. Renault Bremsbeläge sind bei den meisten Anbietern direkt auf Lager und daher leicht verfügbare Ersatzteile.

Will man die neuen Renault Bremsbeläge einbauen, muss man darauf achten, dass die Bremsbeläge immer nur auf beiden Seiten erneuert werden dürfen, auch wenn nur ein Bremsbelag die Verschleißgrenze erreicht haben sollte. Auch die Zwischenbleche sollten erneuert werden. Belaghaltefedern müssen dagegen nur gewechselt werden, wenn sie beschädigt sind. Empfehlenswert ist es, nur die von Renault freigegebenen Bremsbeläge zu verwenden. Ein Austausch der Bremsbeläge von der Außen- und Innenseite oder umgekehrt, ebenso wie der Wechsel der Bremsscheiben vom linken zum rechten Rad, ist nicht zulässig. Nach dem Einbau der Renault Bremsbeläge ist es ratsam eine Sicherheitskontrolle durchzuführen. Man sollte die neuen Renault Bremsbeläge einbremsen und auf den ersten 500 km häufige Vollbremsungen vermeiden, damit die neuen Renault Bremsbeläge nicht verhärten.
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