Bremsscheiben für alle Mercedes-Benz

Bremsscheiben

Bremsscheiben

Mercedes Bremsscheiben zählen zu den meist gekauften Ersatzteilen im Autoteilehandel. Mercedes Bremsscheiben, ob nun in den Mercedes A-Klassen, Mercedes B-Klassen, Mercedes C-Klassen, Mercedes M-Klassen, Mercedes R-Klassen, Mercedes V-Klassen, Mercedes S-Klassen und E-Klassen oder auch im Smart oder Vito, sind Verschließteile, welche sich während des Bremsvorgangs abnutzen. Trotz der Qualität der Mercedes Modelle und der eingebauten Autoteile, müssen Bremsscheiben und Bremsbeläge in regelmäßigen Intervallen gegen neue Ersatzteile ausgetauscht werden. Dabei sind Mercedes Bremsscheiben leicht verfügbare Eratzteile und in großer Auswahl und hoher Qualität im Autoteilehandel vorhanden.

Die Bremsscheiben dienen dazu, die Drehung der Räder beim Mercedes zu verlangsamen oder zu stoppen. Üblicherweise werden Mercedes Bremsscheiben aus Grauguss, anderen Stahllegierungen oder aus Sphäroguss gegossen. Im hochpreisigen Segment und im Rennsport wird auch Keramik oder Karbon verwendet, zum Beispiel für den Mercedes-Benz SLR McLaren werden hoch belastbare Mercedes Bremsscheiben aus carbonfaserverstärkter Keramik verwendet. Die Scheibenbremse funktioniert, indem man das Bremspedal tritt. Die Bremsbeläge drücken gegen die Scheibe, die auf der Radnabe sitzt und durch Radschrauben fest mit dem Rad verbunden ist. Dadurch entsteht Reibung und das Fahrzeug wird verzögert. Die Nutzung der Scheibenbremsen erfordert große Spannkräfte, da sie, anders als die Trommelbremse, keine selbstverstärkende Wirkungen haben. Während des Bremsvorgangs wird die Reibung in Wärme umgewandelt, so dass die Bremsscheibe überhitzen kann. Die Reibung erzeugt einen Abrieb, so dass die Bremsscheibe nach einer gewissen Nutzungsdauer gegen ein Ersatzteil gewechselt werden muss. Mercedes nennt eine Verschleißgrenze, damit man rechtzeitig für eine neue Mercedes Bremsscheiben sorgen kann. Beim Bremsvorgang verschleißen die Bremsbeläge schneller als die aus Metall bestehenden Mercedes Bremsscheiben.

Vor allem bei den Mercedes G-Modellen 350 GD Turbo, Bj. 1996, sind laut Autobild verschleißfreudige Bremsscheiben eine Schwachstelle. Beim Mercedes S 500 4.2, 320 PS Typ W 140 überfordert das hohe Gewicht die Bremsen und sorgt für den Verschleiß der Bremsscheiben. Bei älteren Modellen des Mercedes 190 sollten die Bremsscheiben in regelmäßigen Intervallen überprüft werden. Der Austausch von Mercedes Bremsbelägen und Mercedes Bremsscheiben ist jedoch einfach und vor allem durch die leichte Verfügbarkeit der Ersatzteile durch die Anbieter von Bremsscheiben auch schnell erhältlich. Mercedes Bremsscheiben sind bei den meisten Anbietern von Autoteilen direkt auf Lager. Beim Kauf von Mercedes Bremsscheiben muss man auf eine gute Materialqualität, die passende Bremsbelagsdicke und den Preis achten.

Nach der Auswahl und dem Kauf der passenden Mercedes Bremsscheiben kann man die neuen Mercedes Bremsscheiben montieren. Dabei müssen die Mercedes Bremsscheiben immer auf beiden Seiten erneuert werden. Um einen gleichmäßigen Effekt beim Bremsen zu gewährleisten, müssen alle Bremsscheiben die gleiche Oberfläche in der Schliff- und Rautiefe aufweisen. Der Ausbau ist vorn und hinten nahezu identisch. Wenn man den Bremssattel abbaut, fällt einem die Bremsscheibe quasi schon entgegen. Der Bremsschlauch sollte nicht abgebaut werden, sonst muss man die Bremsanlage entlüften. Vor dem Einsetzen der neuen Mercedes Bremsscheiben, muss man die Radnabe säubern. Dann setzt man die neue Bremsscheibe auf die Radnabe und dreht die Sicherungsschraube ein und zieht sie fest. Man sollte neue selbstsichernde Schrauben und Muttern zu benutzen. Im nächsten Schritt montiert man neuen Mercedes Bremsscheiben gewissenhaft und baut die Bremsbeläge in den Bremssattel ein und zieht den Bremssattel an. Nach dem Einbau der Mercedes Bremsscheiben sollte man eine Sicherheitskontrolle durchführen und die neuen Mercedes Bremsscheiben einbremsen.
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Wichtige Bauteile in der Hauptbaugruppe Bremsen

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