Chrysler-Ersatzteile bei DAPARTO, einfach und bequem Angebote vergleichen

Ersatzteile für Chrysler

Chrysler Ersatzteile

Der automobilbegeisterte Eisenbahningenieur Walter P. Chrysler war bis 1919 als Vizechef für General Motors tätig. Zwei Jahre arbeitete Chrysler dann für das Unternehmen Willys-Overland, bis er 1921 zur Maxwell Motor Company wechselt. Hier verwirklicht er seinen sehnlichsten Traum und baute sein erstes Automobil. Der Chrysler Six wird 1924 der Öffentlichkeit vorgestellt und begeistert u. a. durch den ersten preiswerten hochverdichteten Hochleistungsmotor, einer hydraulischen Vierradbremse, einer Druckumlaufschmierung, Motorölfilterung, einem innen beleuchteten Armaturenbrett sowie einer Temperaturanzeige, die in der Instrumententafel integriert ist. Der Chrysler Six erwies sich als ein Verkaufsschlager. So gründetet  Walter P. Chrysler 1925 die Chrysler Motor Corporation und übernahm die Automobilmarke Maxwell. Sein Unternehmen fuhr auf Erfolgskurs, auch durch das 1926 auf den Markt kommende Modell Imperial 80. Das Cabrio besaß einen 112 PS starken Reihensechszylinder. 1928 vergrößert sich Chrysler und übernimmt die Dodge Brother Inc. Hiermit stieg Chrysler zu der Zeit zu dem drittgrößten Automobilhersteller der USA auf. Außer der Automarke Chrysler gehörten dann Marken wie Dodge, Imperial, DeSoto und Plymouth zum Chrysler Unternehmen. Während des Zweiten Weltkrieges von 1943 bis 1945 wurden bei Chrysler keine Automobile gefertigt. In den 50-ziger Jahren interessierte sich Chrysler auch für den europäischen Markt und kaufte 1957 von Ford Anteile an dem französischen Automobilhersteller Simca. 1964 gingen die Zukäufe des Chrysler Unternehmens weiter. Übernommen wurde die Roots Group. Durch diesen Kauf gehörten jetzt auch Automarken wie Hillmann, Sunbeam, Singer und Humber zum Chrysler Konzern. Aber auch LKW-Marken wie Karrier und Commer gehörten dazu. Durch Anteilsankäufe bekam Chrysler 1967 auch die Mehrheit des Unternehmens Barraios Diesel SA, einem spanischen LKW-Hersteller. Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen Chrysler 1978 dazu alle Aktivitäten in Europa an Peugeot zu veräußern. Doch das wendete den drohenden Konkurs 1979 nicht mehr ab. Aufgrund staatlicher Hilfe, einer guten Öffentlichkeitsarbeit sowie neuen Modellen konnte Chrysler den Konkurs abwenden. Bereits 1987 kaufte das Unternehmen bereits wieder zu. So kam es zur Übernahme der American Motors Corporation und damit auch der Marke Jeep. 1998 kam es zu einer Fusion mit Daimler-Benz. Zusammen firmierten die beiden Unternehmen zu der DaimlerChrysler AG. Nachdem einige Jahre das Geschäftsjahr bei Chrysler mit Verlust abgeschlossen wurde, kam es bereits 2007, neun Jahre nach der Fusion, zum Teilverkauf von Chrysler an Cerberus Capital Management (Finanzinvestor). Die DaimlerChrysler AG trennte sich in die Chrysler LLC und die Daimler AG. 2008 hatte Chrysler durch die Finanzkrise 30 Prozent weniger Umsatz. Durch staatliche Gelder konnte Chrysler zunächst zahlungsfähig bleiben. 2009 unterschrieben Chrysler und Fiat eine Erklärung mit der Absicht eine Allianz eingehen zu wollen. Im gleichen Jahr firmierte die Chrysler LLC um in die Chrysler Group LLC und Fiat erhielt 20 Prozent der Chrysler Anteile. Sogleich wurde der Chef von Fiat auch der bei Chrysler. Das Unternehmen Fiat legte 2010 die Automarken Chrysler und Lancia zusammen. Der Vertrieb beider Marken wurde allerdings nach Auslieferungsgebiete aufgeteilt. Chrysler sollte in englischsprachigen Ländern vertrieben werden und Lancia in den anderen Ländern. Der Chrysler Firmensitz befindet sich in Auburn Hills / Michigan.

 

Wichtigste Bauteile
Hauptbaugruppen
Wichtigste Baureihen