Ersatzteile für Meriva A

Opel brachte in der Klasse der Minivan im Mai 2003 den Opel Meriva A, der auf der Basis des Opel Corsa C entstanden war, in den Handel. Der Opel Meriva A wird in Großbritannien unter dem Namen Vauxhall Meriva verkauft. Gebaut wurde der Opel Meriva A in Saragossa in Spanien bis zum einstellen der Baureihe Opel Meriva A im Jahr 2010. Die Karosserieversion vom Opel Meriva A ist eine fünftüriges Steilheck. In der Motorenpalette bot Opel den Opel Meriva A in der ersten Generation mit verschiedenen Benzinmotoren und Dieselmotoren an. Die Ottomotoren haben eine Hubraumgröße von 1,4 bis 1,8 Litern und bieten eine Leistungsstärke zwischen 64 und 132 kW. Die Dieselmotoren haben 1,3 bis 1,7 Liter Aggregate mit einer Leistung von 55 bis 92 kW. Eine gemeinsame Entwicklung von GM Powertrain und Fiat ist der Common Rail Motor, der CDTI. Im Jahr 2005 wurde der im Opel Meriva A verbaute 1,3 CDTI in der Klasse von 1,0 bis 1,4 l Hubraum mit dem Preis Motor des Jahres ausgezeichnet. 2006 folgte beim Meriva A ein Facelift. Dabei wurde beim Opel Meriva A die Frontschürze leicht verändert, beispielsweise durch neue runde Nebelscheinwerfer oder neue Frontscheinwerfer mit Klarglas. Im Jahr 2007 bekam der Opel Meriva A vom TÜV Deutschland die Bezeichnung Mängelzwerg verliehen und gehört somit bei den zwei- und drei Jahre alten Fahrzeugen zu denen mit den geringsten Mängeln. Den Opel Meriva A gibt es in den Ausstattungsvarianten als Basismodell Selection 110 Jahre oder in der höheren Version Edition mit elektrischen Fensterhebern und Klimaanlage. Daneben gibt es beim Opel Meriva A noch die Ausstattungsvariante Cosmo, die 2008 eingestellt wurde. Der Opel Meriva A wird von General Motors in Südamerika als Chevrolet Meriva vertrieben. Die Baureihe Meriva A wurde im Mai 2010 durch den Meriva B ersetzt.

Wichtigste Bauteile
Hauptbaugruppen