Ersatzteile für Vectra A [87,87]

Schwachstellen und Ersatzeilsituation

Im Bereich der Mittelklasse setzte der Autokonzern Opel mit dem Vectra neue Maßstäbe. Die erste Baureihe mit der Bezeichnung Vectra A wurde von 1988 bis Ende 1994 hergestellt. Schlichtes Äußeres, sowie Platz im Innenraum sind Markenzeichen für diese Familien-Limousine und führten dazu, dass sich schnell ein fester Kundenkreis für den Vectra A fand. Ein Facelift im Jahr 1992 brachte Veränderungen wie Fahrerairbag, Seitenaufprallschutz und Gurtstraffer. Die Motorisierungen im Bereich der Ottomotoren liegt bei 1,6 Liter (52 kW) und erstreckt sich bis 2,5 Liter (150kW) Triebwerke. Die damaligen Käufer eines neuen Vectras hatten auch die Option einen Dieselmotor mit 1,7 Liter (42 bis 60 KW) auszuwählen.

1. Schwachstellen

Rost, um gleich mit der größten Schwäche zu beginnen, ist allgegenwärtig bei einem gebrauchten Vectra. Angefangen bei den Radläufen bis tief in die Hohlräume der Karosserie hinein erstreckt sich die Korrosion. Selbst eine Nachbehandlung des gesamten Unterbodens schließt bei alten Modellen das Rostproblem nicht völlig aus. Auch Teile des Fahrwerkes sind betroffen. So ist es nicht ungewöhnlich das der Handbremsapparat, nach einer längeren Standzeit, komplett verrostet ist und daher überholt werden muss. Auch Gummischläuche der Bremshydraulik oder die Achsmanschetten sind im Laufe der Zeit zerfressen und müssen getauscht werden. Weitere Schwächen sind sämtliche verschleißenden Teile, wie Wasserpumpe, Stoßfedern, Zündkerzen und Keilriemen.

2. Ersatzteile-Situation

Um an Ersatzteile zu gelangen kann der Kunde entweder zu Opel oder auch zu diversen Anbietern der freien Marktwirtschaft gehen. Preisvergleiche und ein Überblick über die Sortimente ist daher ein besonderer Tip.

Quellen

  • http://www.autobild.de/artikel/opel-vectra-a-1988-1994-_35359.html
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Vectra
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