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    Das britische Unternehmen Bentley Motors Ltd. wurde im Jahre 1919 von dem leidenschaftlichen Rennfahrer Walter Owen Bentley gegründet. Die Herstellung schneller Sportwagen war der große Traum des Automobilherstellers. Zusammen mit F. T. Burgess und Harry Varley stellte er nach dem ersten Weltkrieg den Bentley 3l her. Dieses Fahrzeug kam auf eine Geschwindigkeit von 100 Meilen pro Stunde und erreichte 1923 bei dem ersten 24-Stunden-Rennen in Le Mans mit dem vierten Platz bereits eine gute Position. Acht Jahre später, im Jahre 1931 konnte das Unternehmen nicht mehr an dem Rennen teilnehmen. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise und rückläufigen Verkaufszahlen musste das Unternehmen Konkurs anmelden. Das führte zur Übernahme der Marke Bentley von dem Konkurrenten Rolls Royce. Hierfür wurde auch die Produktionsstätte nach Derby verlegt. Unternehmensgründer Walter Owen Bentley verließ das Unternehmen nach der Übernahme, weil er nicht für den Erzkonkurrenten Rolls Royce tätig sein wollte. In der Produktionsstätte Derby entstanden unterdessen der Bentley 3 ½ l und 4 ¼ l. Weiterhin entstanden noch die Modelle Bentley 6 ½ l und Bentley 8 l. Beim Modell Mark V kam es aufgrund des Zweiten Weltkrieges nicht zur serienmäßigen Produktion. Von diesem Modell entstanden aber leider nur Prototypen. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges verlegte das Unternehmen die Produktionsstätte von Rolls Royce und Bentley um nach Crewe. Dort wurde der Bentley Mark VI produziert, der Anfang der 50-ziger Jahre auf den Markt kam. Der Bentley R-Type zählt zu den echten Raritäten, denn dieser schnelle Sportwagen für vier Personen kam nur 208 Mal zum Verkauf. Den Bentley S-Typ stellte das Unternehmen 1955 vor. Die Bauähnlichkeit der Marken Rolls Royce und Bentley nahm in Laufe der Zeit immer mehr zu. Das machte sich auch anhand schlechter Verkaufszahlen der Bentley-Modelle bemerkbar. Anfang der 70-ziger Jahre übernahm das Unternehmen Vickers Rolls Royce. 1971 starb der Automobilhersteller Walter Owen Bentley. Zu dieser Zeit stand es auch um die Automarke Bentley sehr schlecht. Das änderte sich erst wieder in der 80-ziger Jahren, als das Unternehmen die ursprünglich sportlichen Charakterzüger der Automarke Bentley wieder aufnahm. So entstanden wieder erfolgreiche Modelle wie 1982 der Bentley Mulsanne Turbo und 1985 das Bentley Modell Turbo R. Fünf Jahre später war Bentley wieder erfolgreicher als Rolls Royce. Der Mutterkonzern verkaufte 1998 Rolls Royce und Bentley an den deutschen Automobilhersteller VW. Der Kauf von Rolls Royce war für VW nicht so optimal verlaufen, da VW eine wichtige Tatsache entgangen war, nämlich die Namensrechte der Automarke zu kaufen. So blieben diese beim Flugzeugtriebwerkhersteller Rolls Royce. Dieser veräußerte die Namensrechte später an BMW. VW war also nur Eigentümer der Produktionsstätte in Crewe und der Marke Bentley. Die Marke Bentley profitierte von dem Verkauf, da sie nicht mehr in Abhängigkeit von Rolls Royce stand. Auch beim 24-Stunden-Rennen 2003 von Le Mans konnte Bentley dank Hilfe des neuen Mutterkonzerns mit dem Bentley Speed 8 wieder einen Sieg verzeichnen. VW ließ den sportlichen Charakter der Edelmarke wieder aufleben und brachte den Erfolg zurück. Mit Modellen wie den Bentley Arnage Mulsanne, Continental Flying Spur, Azure II oder Brocklands kann Bentley wieder Erfolge feiern, sogar als Hoflieferant des britischen Königshauses.

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