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    Giovanni Bertone gründete 1912 das italienische Unternehmen Bertone unter dem Firmennamen Carrozzeria Bertone. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Herstellung und dem Design von Autokarosserien und Modellvarianten verschiedener Automarken. Unternehmen wie u. a. BMW, Fiat, Lamborghini, Opel, Citroën, Lancia, Alfa Romeo oder Volvo haben die Dienste von Bertone in Anspruch genommen. Nach der Gründung dauerte es neun Jahre bis Bertone die erste Auftragserteilung in der Karosseriewerkstatt für SPA das Modell Torpedo bekam und herstellte. Da sich die Produktionsweise der Automobilherstellung weiterentwickelte, mussten sich auch die Karosseriebaumethoden weiterentwickeln. Durch die immer höheren Geschwindigkeiten der Fahrzeuge, mussten die Karosserien verstärkt werden. Aus diesem Grund konstruierte Bertone neue Dachkonstruktionen, wie zum Beispiel für die Automarke Lancia, um die Fahrzeuge sicherer zu machen. Das italienische Unternehmen wuchs im darauffolgenden Jahrzehnt vom Handwerksbetrieb zu einer Karosseriefabrik heran. Giuseppe Bertone, der Sohn von Giovanni Bertone, kam 1994 zum Familienunternehmen. Mit der stromlinienförmigen Karosserie des Fiat 1500 gewann das Unternehmen Bertone 1937 den Turiner Stylingwettbewerb. Giuseppe Bertone hatte den Spitznamen Nuccio Bertone und unter seiner Führung entwickelte sich das Unternehmen zu einer der weltweit führenden Designerbüros für Automobile. Mit dem Design der Karosserie des Alfa Romeo Giulietta Sprint, vorgestellt auf dem Turiner Autosalon 1954, wurde Bertones Entwicklung der Inbegriff für italienischen Style. 1972 war Bertone durch die Ölkrise gezwungen seine Konzentration auch auf die alltäglichen Fahrzeuge, wie den Volkswagen Polo zu legen. Bertone produzierte auch Lizenznachbauten und brachte Fahrzeuge unter eigenem Markennamen heraus, wie zum Beispiel den Fiat X 1/9 als Bertone 1/9, den Daihatsu Geländewagen Rocky und Feroza als Bertone Freeclimber bzw. Freeclimber II und das Bertone Cabriolet ging zurück auf den Fiat Ritmo. Auch Opel Modelle wurden bei Bertone produziert. Das Kadett-E-Cabriolet, das Astra-F-Cabriolet, das sportliche Astra-G-Coupe 2000 – 2004 sowie das Astra-G-Cabriolet von 2001 – 2005 sind bei Bertone konstruiert worden. Hinter dem Bertone Stil standen Designer wie Franco Scaglione, der in den Fünfzigern zum Beispiel den Alfa Romeo B.A.T., den Giulietta Sprint und den NSU Sport Prinz entwickelte. Giorgio Giugiaro konstruierte in den Sechzigern den Alfa Romeo 2000 und 2600 Sprint, Giulia GT, Iso Rivolta und den BMW 3200 CS. Marcello Gandini entwickelte in den sechziger und siebziger Jahren den Lamborghini Miura und Diablo sowie den Citroën BX. Sergio Pininfarina und Giovanni Michelotti sind auch Designer, die für den „Stile Bertone“ arbeiteten. Die Entwicklungen dieser Designer waren so unterschiedlich und individuell wie die Automarken. Da waren Fahrzeuge wie der Ferrari Dino 308 GT4 im Jahre 1973 oder Lancia Stratos im Jahre 1973 oder der Volvo 780 Coupé 1985. Während der PKW-Absatzkrise der 2000er Jahre geriet Bertone aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten in den Konkurs. Die Unternehmensgruppe wurde zerschlagen. Das Karosseriewerk Carrozzeria Bertone in Grugliasco ging in den Besitz von Fiat über. Hier stellten zu Bertone-Zeiten 1300 bis 1500 Mitarbeiter im Jahr 14.000 bis 15.000 Automobile her. Gerettet werden konnte das Design-Center „Stile Bertone“ in Caprie. Dieses Center wird von Emelinda Bertone, der Witwe Giuseppe Bertones, weitergeführt.

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