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    Im niederländischen Eindhoven gründete Hub van Doorne 1928 die Hub van Doorne, Machinefabriek en Reparatieinrichtung. Finanzielle Unterstützung bekam van Doorne von Herrn Huenges, Direktor und Eigentümer der Brauerei und Eisfabrik Coolen. Huenges war begeistert von den technischen Fähigkeiten des Hub van Doorne. Auf dem Gelände der Brauerei von Huenges begann van Doorne mit zunächst 4 Mitarbeitern in einer kleinen Maschinenschlosserei Schweiß- und Schmiedearbeiten für die Binnenschifffahrt auszuführen. Für Philips stellte das junge Unternehmen Geländer und Fahrradständer her. Bereits ein Jahr später erhöhte sich die Zahl der Angestellten auf 32. Hub van Doornes jüngerer Bruder Wim van Doorne stieg jetzt auch mit ins Unternehmen ein. Während der Wirtschaftskrise in den 1930er Jahren mussten die beiden Brüder nach neuen Aufgabenbereichen Ausschau halten. Die Entscheidung fiel auf die Produktion von Anhängern. So gründeten sie 1932 die Aktiengesellschaft Van Doorne’s Anhangwagenfabriek N. V. (DAF). Das Hauptaugenmerk lag nun bei der Fertigung von schwerbelastbaren LKW-Anhängern. 1935 waren mittlerweile 100 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Brauereieigentümer Huenges verließ 1936 das Unternehmen. Im gleichem Jahr stellte die Anhängerfabrik den DAF-Losser her, weltweit einer der ersten Container-Sattelauflieger. In der Zeit des Zweiten Weltkrieges konzentrierte sich das Unternehmen auf die Produktion von schweren Artillerieschleppern. Nach dem Krieg fehlte es in den Niederlanden an Transportmitteln. So arbeitete DAF an der Entwicklung von LKWs, Autobussen und Automobilen. 1948 firmierte die Fabrik dann unter dem Namen Van Doorne’s Automobiel Fabriek N. V. (DAF). Die von Van Doorne produzierten Lastwagen erhielten zunächst Motoren vom britischen Hersteller Leyland. Später durften die Motoren unter Lizenz von Van Doorne gefertigt und dann weiterentwickelt werden. Nach einiger Zeit konstruierte Van Doorne eigene Triebwerke. Die PKW Produktion begann 1958 mit der Herstellung des DAF 600. Das besondere an den Fahrzeugen war sicherlich das Variomatic-Getriebe. Durch diese stufenlose Keilriemen-Automatik besteht die Möglichkeit ruckfrei im immer optimalen Drehzahlbereich zu fahren. Weiterhin kann das Fahrzeug genauso schnell vor- wie rückwärtsfahren. Auch in Sachen Komfort steht der Kleinwagen den teureren Fahrzeugen in nichts nach. 1975 wurde die DAF PKW-Sparte von Volvo übernommen. Bis dahin hatte das Unternehmen neben dem DAF 600 weitere Modelle produziert wie u. a. den DAF 750, DAF 30, DAF 31, DAF 32, DAF 44, DAF 33, DAF 55, DAF 55 Marathon, DAF 66, DAF 66 Marathon, DAF 66 Marathon 1300, DAF 66 YA und den DAF 46. So um die 817.000 Fahrzeuge wurden in dieser 17-jährigen Produktionszeit verkauft. Die LKW-Modelle sind in Baureihen unterteilt wie leichte LKW - LF, mittelschwere LKW – CF und schwere LKW – XF. Gebaut wurden Modelle wie unter anderem der DAF 2300, DAF 2800, DAF 3300, DAF 95, DAF 95 XF, DAF XF95 und der DAF XF105. Die LKW-Sparte des niederländischen Unternehmens kaufte 1996 der US-amerikanische Paccar-Konzern. Während die DAF PKW-Marke nach dem Verkauf ihr Ende fand, blieb die LKW-Marke DAF aber bestehen.

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