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Opel Rekord B Coupe

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    Das Opel Rekord B Coupe war der Nachfolger vom Opel Rekord A. Angesiedelt war der Opel Rekord B in der oberen Mittelklasse. Offiziell wurde das Opel Rekord B Coupe kurz nach der Markteinführung der Limousine in der Baureihe Rekord B im August 1965 in den Handel gebracht. Die Bauzeit vom Opel Rekord B Coupe war sensationell kurz und dauerte in der Opel Rekord B Coupe 1.7 Version von August 1965 bis Dezember 1966. Der Opel Rekord B Coupe 1.9 wurde etwas länger bis Februar 1967 produziert und das Opel Rekord B Coupe bis August 1966 hergestellt. Die kurze Bauzeit vom Opel Rekord B Coupe erklärt sich aus seiner Rolle als Übergangsmodell. Denn eigentlich wollte Opel die neue Motorengeneration in einem neuen Wagen präsentieren. Die Entwicklung war aber noch nicht bei der Serienreife. Daher nahm Opel den Rekord A als Vorlage und verbaute in dem Übergangsmodell Opel Rekord B Coupe die neuen Motoren ein. Die Karosserie wurde im Vergleich mit dem Vorgänger beim Opel Rekord B Coupe nur geringfügig verändert, mit Ausnahme der Rechteckscheinwerfer, des Kühlergrills und der runden Heckleuchten. Die Innenausstattung beim Opel Rekord B Coupe ähnelte dem Vorgängermodell. Opel bot den Rekord B in folgenden Karosserievarianten an. Zur Wahl standen neben dem Opel Rekord B Coupe eine zwei- und viertürige Limousine und ein Kombi. Neu am Opel Rekord B waren die Vierzylindermotoren, die von Opel völlig neu entwickelt waren, da die Motoren aus den Vorgängermodellen aus dem ab 1937 produzierten Opel Olympia stammten und daher völlig veraltet waren. Die Vierzylinder-Reihenmotoren hatte eine obenliegende Nockenwelle, die Opel CIH-Motoren nannte. „CIH“ bedeutet „Camshaft In Head“, was übersetzt Nockenwelle im Zylinderkopf heißt. Opel hielt an dieser Motorenart bis Ende der 1980er fest. Beim Opel Rekord B Coupe konnten Käufer zwischen Viertakt Ottomotoren mit 1,5 Liter Hubraum und 60 PS und 1,7 Liter Hubraum mit 75 PS und 1,9 Liter Hubraum mit 90 PS wählen. Das Opel Rekord B Coupe hatte als Serienausstattung Vierganggetriebe und Mittelschaltung. Für das Modell Opel Rekord B Coupe 1900 S war optional gegen Aufpreis eine Zweigang-Vollautomatik, die sogenannte Powerglide bestellbar. In der Bauzeit vom Opel Rekord B Coupe, inklusive der anderen Karosserieformen der Baureihe, wurden etwa 296.000 Exemplare abgesetzt. Nachfolger vom Opel Rekord B Coupe wurde 1966 der Rekord C.

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