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Opel Rekord C Coupe

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    Das Opel Rekord C Coupe wurde erst etwas später als der Rest der Baureihe Rekord C im Januar 1967 auf den Markt gebracht. Die anderen Karosserievarianten vom Opel Rekord C waren bereits 1966 auf den Markt gebracht worden. Der Kunde der Baureihe Rekord C konnte zwischen der zwei- oder viertürigen Limousine sowie einem drei- oder fünftürigen Kombi Caravan oder dem dreitürigen Lieferwagen wählen. Das Opel Rekord C Coupe hat keine B-Säule. Heute handelt es sich um eines der elegantesten Modelle in der Rekord-Modellpalette. Das Opel Rekord C Coupe konnten Kunden seit 1967 gegen einen Mehrpreis von 4.000 DM in ein Cabrio umbauen lassen. Das Unternehmen, das den Umbau vom Opel Rekord C Coupe in das Cabrio vornahm, war das Karosseriebauunternehmen Karl Deutsch in Köln. Der Umbau vom Opel Rekord C Coupe erfolgte auf Basis der zweitürigen Rekord- oder Commodore-Limousinen. Das Opel Rekord C Coupe hatte eine neu konstruierte Karosserie, die unter der Leitung von Chefingenieur der Adam Opel AG Hans Mersheimer entwickelt wurde. Die Form vom Opel Rekord C Coupe erinnerte an eine liegende Coca-Cola-Flasche, woher auch der Beiname für den Opel Rekord C „Coke Bottle“ oder Cola-Flaschen-Rekord kommt. Der Stil vom Coke Bottle Shape stammte aus den USA und wurde auch beim Opel GT genutzt. Die Breite beim Opel Rekord C Coupe betrug 1754 mm. Opel hatte beim Opel Rekord C Coupe vor allem die passive Sicherheit verbessert. Beispielsweise war das Armaturenbrett mit Schaumstoff gepolstert und die Wirksamkeit der Knautschzonen wurde verbessert. Optional konnte man beim Opel Rekord C Coupe Dreipunkt-Sicherheitsgurte und Kopfstützen bestellen. Bei Versuchsreihen schnitt die Stabilität der Fahrgastzelle beim Opel Rekord C Coupe gut ab. Das Motorenprogramm war bei der Baureihe Opel Rekord C Coupe im Vergleich mit der Vorgängergeneration nicht deutlich verändert worden. Zur Auswahl beim Opel Rekord C Coupe standen 1,5 bis 2,2 Liter Ottomotoren mit einer Leistung von 43 bis 78 kW. Es waren im Opel Rekord C Caravan CIH-Motoren mit der Nockenwelle im Zylinderkopf verbaut. Der 2,6-Liter-Sechszylinder-Motor vom Rekord B L-6 wurde durch einen einen neu entwickelten 2,2-Liter-Reihensechszylinder ersetzt, der ab Dezember 1966 für alle Karosserien lieferbar war, aber seit 1967 nicht mehr angeboten wurde. Im November 1967 erweiterte Opel die Baureihe Rekord C Coupe um den Sprint mit 106 PS, der von den Kunden sehr nachgefragt wurde, so dass der Rekord Sprint seit Januar 1969 nur noch als Coupé und nicht mehr als Limousine verkauft wurde. Opel gelang mit dem Rekord C ein Erfolgsmodell. Der Opel Rekord C Coupe ist heute ein begehrtes Sammlerstück auf dem Oldtimermarkt. Die Bauzeit des Nachfolgemodells Opel Rekord D begann im Dezember 1971.

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