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Opel Rekord E [17-19,11,14,16]

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    Hauptbaugruppen

    Die Adam Opel AG brachte im August 1977 den Nachfolger des Opel Rekord D als Opel Rekord E in den Handel. Die genaue Bezeichnung für die Baureihe Opel Rekord E lautete Opel Rekord E [17-19,11,14,16]. Der Opel Rekord E [17-19,11,14,16] ist ein Pkw der oberen Mittelklasse. Neben den Karosserievarianten zwei und viertürige Stufenhecklimousine konnte man den Opel Rekord E auch als Kombi, was bei Opel traditionell mit Caravan bezeichnet wird, bestellen. Eine Besonderheit hat die Baureihe, denn der Opel Rekord E [17-19,11,14,16] wurde bis zum Jahr 1982, mit E1 und danach mit E2 bezeichnet. Der Opel Rekord E [17-19,11,14,16] teilte sich die technische Plattform mit dem Opel Commodore C, dem Opel Senator A und dem Opel Monza A. Der Opel Rekord E [17-19,11,14,16] hatte eine grundsolide, aber keine luxuriöse Technik. Motorisiert war die Baureihe Opel Rekord E [17-19,11,14,16] mit einer Vielzahl von CIH Motoren. Die Motorenpalette der E1-Modelle bot folgende Motoren an. Den Opel Rekord E [17-19,11,14,16] gab es mit einem1.7 N Motor mit 60 PS, einem 1.9 N Motor mit 75 PS und drei 2,0-Liter-Motoren, die genauer als 2.0 N mit 90 PS, als 2.0 S mit 100 PS und 2.0 E mit 110 PS bezeichnet wurden. Daneben gab es ein 2,1-Liter-Diesel-Aggregat mit 60 PS Motorleistung, das später auf 2,3 Liter Hubraum mit 65 PS vergrößert wurde. Der Opel Rekord E [17-19,11,14,16] wurde in verschiedenen Ausstattungslinien angeboten. Der Kunde vom Opel Rekord E [17-19,11,14,16] konnte das Grundmodell, den hochwertigeren Rekord L sowie den Rekord Berlina als Top Ausstattungsvarianten wählen. Daneben konnte man gegen Aufpreis für den Opel Rekord E [17-19,11,14,16] das "S"-Paket mit sportlichem Zubehör bestellen. 1982 brachte Opel den Rekord SR/E auf Basis des Rekord Luxus auf den Markt. 1982 wurde der Rekord E1 durch den E2 ersetzt, wobei die Karosserie und die Armaturentafel überarbeitet wurden. Im Motorenprogramm beim Opel Rekord E [17-19,11,14,16] wurden die 1.7 N, 1.9 N und 2.0 N Motoren eingestellt und durch die 1,8 N und 1.8 S Liter OHC-Motoren mit Querstrom-Leichtmetall-Zylinderkopf ersetzt. 1983 kam als Topmodell beim Opel Rekord E der Rekord CD mit 2.0-E-Motor in den Handel. Die Diesel-Motorenpalette wurde mit dem 2.3 D mit 71 PS ausgebaut. Ab 1984 war auch ein 86 PS Turbomodell zu bestellen. Der Rekord Berlina wurde in "Rekord GLS" umbenannt. Der 2.0 E-Motor entfiel und wurde 1984 durch den 2.2i-Motor ersetzt. 1986 erweiterte Opel die Motorenpalette vom Opel Rekord E [17-19,11,14,16] um den C18NE-Motor 1.8i (C18NV). Im Juni 1986 wurde die Baureihe Opel Rekord E [17-19,11,14,16] eingestellt. Nachfolger vom Opel Rekord E [17-19,11,14,16] wurde der Opel Omega.

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