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Opel Rekord E Caravan [61,66,67]

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    Die Adam Opel AG brachte im August 1977 den Nachfolger des Opel Rekord D als Opel Rekord E in den Handel. Die genaue Bezeichnung für die Baureihe Opel Rekord E in der Kombiversion lautet Opel Rekord E Caravan [61,66,67]. Der Opel Rekord E Caravan [61,66,67] ist ein Kombimodell der oberen Mittelklasse. Neben den Karosserievarianten Opel Rekord E Caravan [61,66,67] gab es in der Baureihe Opel Rekord E auch die zwei und viertürige Stufenhecklimousine. Der Kombi heißt bei Opel traditionell Caravan. Eine Besonderheit hat die Baureihe Opel Rekord E Caravan [61,66,67], denn der Opel Rekord E Caravan [61,66,67] wurde bis zum Jahr 1982 mit E1 und danach mit E2 bezeichnet. Der Opel Rekord E Caravan [61,66,67] teilte sich die technische Plattform mit dem Opel Commodore C, dem Opel Senator A und dem Opel Monza A. Der Opel Rekord E Caravan [61,66,67] sprach im Markt eine grundsolide Käuferschicht an. Zur Wahl in der Motorenpalette standen beim Opel Rekord E Caravan [61,66,67] eine Vielzahl von CIH Motoren. Der Opel Rekord E Caravan [61,66,67] hatte einen 1.7 N Motor mit 60 PS Leistung oder einen 1.9 N Motor mit 75 PS. Daneben gab es drei 2,0-Liter-Motoren, die genauer als 2.0 N mit 90 PS, als 2.0 S mit 100 PS und als 2.0 E mit 110 PS bezeichnet wurden. Daneben gab es ein 2,1-Liter-Diesel-Aggregat mit 60 PS Motorleistung, das später auf 2,3 Liter Hubraum vergrößert worden. Der Opel Rekord E Caravan [61,66,67] war wahlweise in verschiedenen Ausstattungslinien erhältlich. Der Kunde vom Opel Rekord E Caravan [61,66,67] konnte das Grundmodell wählen oder den hochwertigeren Rekord L. Das am besten ausgestattete Modell Rekord Berlina gab es in der Karosserievariante Opel Rekord E Caravan [61,66,67] erst seit 1981 auf dem Markt. 1982 wurde der Rekord E1 durch den E2 ersetzt, wobei die Karosserie und die Armaturentafel überarbeitet wurden. Im Motorenprogramm beim Opel Rekord E Caravan [61,66,67] wurden die 1.7 N, 1.9 N und 2.0 N Motoren eingestellt und durch 1.8 N und 1.8 S Liter OHC-Motoren ersetzt. 1983 kam als Topmotor beim Opel Rekord E Caravan [61,66,67] der 2.0-E-Motor mit 110 PS Leistung in den Handel. Die Diesel-Motorenpalette beim Opel Rekord E Caravan [61,66,67] wurde mit dem 2.3 D Motor mit 71 PS erweitert. 1984 wurde die Baureihe mit dem Turbomodell mit 86 PS weiter ausgebaut. Im August 1986 wurde die Baureihe Opel Rekord E Caravan [61,66,67] eingestellt. Nachfolger vom Opel Rekord E Caravan [61,66,67] wurde der Opel Omega.

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