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Motoröl für beliebteste Automarken

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Welches Motoröl braucht mein Auto?

Du fragst Dich, welches Motoröl Dein Auto benötigt? Keine Sorge, wir helfen Dir dabei, das passende Motoröl zu finden. Beginne damit, die Herstellerfreigabe oder Norm Deines Fahrzeugs zu prüfen. Diese Informationen findest Du in Deinem Fahrzeughandbuch oder auf der Motoröl-Einfüllschraube.

Das richtige Motoröl finden

Motoröl-Viskosität und SAE-Viskositätsklassen verstehen

Die Viskosität beschreibt die Fließeigenschaften des Motoröls. SAE ist die Abkürzung für die "Society of Automotive Engineers". Eine SAE-Viskositätsklasse gibt an, wie dick- oder dünnflüssig das Öl ist. Je höher die Zahl, desto zähflüssiger das Öl. Es ist wichtig, die passende Viskositätsklasse für Dein Auto zu wählen, um einen optimalen Motorlauf zu gewährleisten.

ACEA-Spezifikationen und API-Klassifikationen kennen

Die ACEA-Spezifikation (Association des Constructeurs Européens d'Automobiles) ist ein europäischer Standard, der die Qualität von Motorölen definiert. Die API-Klassifikation (American Petroleum Institute) ist eine US-amerikanische Norm, die ebenfalls die Ölqualität beschreibt. Achte darauf, dass das Motoröl die erforderlichen Spezifikationen Deines Autos erfüllt.

Einbereichsöl und Mehrbereichsöl – der Unterschied

Einbereichsöle haben eine konstante Viskosität, während Mehrbereichsöle temperaturabhängige Viskositätseigenschaften aufweisen. Mehrbereichsöle sind häufiger in modernen Autos anzutreffen, da sie einen größeren Temperaturbereich abdecken und somit einen besseren Motorschutz bieten.

Die Gefahren des falschen Motoröls

Der Motor ist auf das Schmiermittel und den Schmierfilm des Öls angewiesen, um reibungslos funktionieren zu können. Ist das Öl zu dick- oder zu dünnflüssig, funktioniert die Schmierung nicht optimal. In der Folge reiben die metallenen Oberflächen der Motorbauteile so stark aneinander, dass sie einen schweren Schaden verursachen können. Hat man versehentlich das falsche Öl getankt, sollte man es daher wieder ablassen (evtl. abpumpen) und durch ein für das Fahrzeug geeignetes Öl ersetzen.

Die vielfältigen Aufgaben des Motoröls

Motoröl schmiert, kühlt, reinigt und schützt den Motor vor Korrosion. Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil für den reibungslosen Betrieb Deines Autos.

Die Aufgaben des Motoröls sind vielfältig:

  1. Schmierung: Dies ist die wichtigste Aufgabe vom Motoröl: Durch einen anhaltenden Ölfilm soll die Reibung zwischen 2 Metallflächen so gering wie möglich gehalten werden.
  2. Kühlung: Bei Verbrennungsmotoren entsteht viel Wärme und diese muss abgeführt werden. Das Öl kann diese Wärmeenergie aufnehmen und über eine Ölwanne oder einen Extra-Öl-Kühler wieder abgeben.
  3. Feinabdichten: Das Öl dichtet zwischen gleitenden Teilen (Lager, Kolben, Nocken- und Kurbelwellen) ab. So kann der Druck an den Übergängen zwischen Gehäuse und Wellen nicht entweichen und das Auto verliert nicht an Leistung.
  4. Reinigung: Bei der Verbrennung entstehen viele Verbrennungsrückstände an der Kolbenwand. Das Öl nimmt die Rückstände auf und transportiert sie in den Ölfilter. Dadurch bleibt der Motor innen sauber und Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen werden reduziert.
  5. Korrosionsschutz: Das Öl schützt die blanken Metalloberflächen vor Korrosion.
  6. Geräuschdämmung: Durch den Ölfilm und die Gleitfähigkeit der Oberflächen dient Öl auch der Geräuschdämmung des Motors.

Zu viel Motoröl – ein Problem?

Wenn zu viel Öl in den Motor eingefüllt wurde, entsteht eine erhöhte Druckbelastung, welche die Dichtungen möglicherweise nicht aushalten können. Zudem können sich Luftblasen im Öl bilden. Im schlimmsten Fall tritt das Öl durch defekte Dichtungen aus oder gelangt in den Motor, wo es verbrennt und einen Motorschaden verursacht.

Altes Öl sollte bei regionalen Recyclinghöfen oder Händlern und Werkstätten abgegeben werden, die frisches Motoröl verkaufen, da sie gesetzlich verpflichtet sind, altes Öl zurückzunehmen. Wichtig ist, dass das alte Öl nicht mit anderen Zusätzen wie Altölen, Bremsflüssigkeit oder Lösungsmitteln vermischt sein darf.

Wenn zu viel Öl eingefüllt wurde, gibt es zwei Möglichkeiten: Wenn der Maximalwert am Messstab nur leicht überschritten wurde, sollte die Fahrt zur nächsten Werkstatt problemlos möglich sein. Wenn jedoch deutlich mehr Öl eingefüllt wurde als vorgeschrieben, sollte das Auto lieber stehen gelassen werden. In solchen Fällen kann ein Pannenhelfer des ADAC helfen.

Sollte dieses Missgeschick in einer Mietwerkstatt passieren, weil der Service selbst durchgeführt wurde, ist die Lösung einfach: Die Ölablassschraube öffnen und das überschüssige Öl auffangen. Anschließend den Motor erneut mit der zulässigen Ölmenge befüllen.

Außerhalb einer Werkstatt kann eine Ölabsaugpumpe mit einem langen Schlauch verwendet werden, solange der Schlauch bis zur Ölwanne reicht, um das überschüssige Öl abzusaugen.

Motoröl mischen – erlaubt oder nicht?

Man kann verschiedene Motoröle mischen, sofern sie für das gleiche Motorkonzept freigegeben sind, d. h. nur Benziner mit Benziner, Diesel mit Diesel, Zwei-Takt mit Zwei-Takt und Vier-Takt mit Vier-Takt. Außerdem muss jedes der Öle mindestens den Anforderungen entsprechen, die der Fahrzeughersteller vorgibt. Füllt man minderwertiges Öl nach, riskiert man Schäden. Höherwertiges Öl hingegen ist kein Problem.

Warum ist der Motorölwechsel so wichtig?

Ein regelmäßiger Motorölwechsel ist entscheidend, um die Lebensdauer und Leistung Deines Motors zu erhalten. Altes Öl verliert seine Schmiereigenschaften und kann Ablagerungen im Motor verursachen. Ein Ölwechsel sorgt dafür, dass Dein Motor sauber und gut geschmiert bleibt.

FAQ - Motoröl

Wo finde ich qualitativ hochwertiges und preisgünstiges Motoröl?
Qualitatives Motoröl ist sowohl in Werkstätten als auch online erhältlich. Online-Shops bieten in der Regel eine größere Auswahl und oft bessere Preise bei vergleichbarer Qualität.

Was bedeutet die SAE-Viskositätsklasse?
SAE steht für "Society of Automotive Engineers", eine Organisation, die technische Standards für die Automobilindustrie festlegt, einschließlich Viskositätsklassen.

Was beinhaltet die ACEA-Spezifikation?
Die ACEA-Spezifikation von Motorölen besteht aus einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Buchstaben repräsentieren Motor- und Fahrzeugtypen, während Zahlen die Leistung des Öls angeben. Je höher die Zahl, desto besser die Leistung. Öle mit den Bezeichnungen ACEA A3/B4 und ACEA A1/B1 eignen sich für dieselben Motor- und Fahrzeugtypen, jedoch weist das erstgenannte Öl eine höhere Leistung auf.

Wo finde ich die Information, welches Öl mein Auto benötigt?
Die benötigte Ölsorte findest Du in der Bedienungsanleitung, dem Handbuch und dem Serviceheft Deines Fahrzeugs.

Warum sollte man das Motoröl wechseln?
Motoröl nutzt sich ab, unter anderem durch Verbrennungsrückstände. Wenn Du Dein Auto privat verkaufen möchtest, kannst Du einen höheren Preis erzielen, wenn Verschleißteile und Öl kurz zuvor erneuert wurden.

Welche Risiken birgt das Verwenden des falschen Motoröls?
Zu dickes oder zu dünnes Öl kann dazu führen, dass die Schmierfunktion nicht optimal funktioniert. Im schlimmsten Fall kann ein Motorschaden auftreten.

Was passiert, wenn man zu viel Öl in den Motor einfüllt?
Wenn zu viel Öl eingefüllt wird, können Motordichtungen undicht werden oder es können sich Bläschen im Öl bilden. Im schlimmsten Fall kann Öl durch defekte Dichtungen austreten oder in den Motor gelangen und dort verbrennen, was zu einem Motorschaden führt.

Warum bildet sich gelblicher Schleim am Öleinfülldeckel?
Gelblicher Schleim am Öleinfülldeckel kann entstehen, wenn im Winter hauptsächlich Kurzstrecken gefahren werden. Dies deutet auf Kondenswasser hin. Nach einer längeren Fahrt bei normalen Betriebstemperaturen sollte sich der Schleim wieder auflösen.

Benötige ich im Winter anderes Motoröl als im Sommer?
In der Regel ist dies nicht erforderlich, da Mehrbereichsöle sowohl im Sommer als auch im Winter verwendet werden können. Die Viskositätsklasse des Öls bestimmt die Fließfähigkeit bei verschiedenen Temperaturen.

Worin unterscheiden sich Motoröle?
Motoröle unterscheiden sich in mehreren Aspekten: Viskosität, Temperaturbereich, Qualität der Zusätze und Eignung für verschiedene Motoren (Benzin oder Diesel). Beispielsweise benötigen Dieselfahrzeuge mit Partikelfilter ein spezielles Öl, da sich sonst der Dieselpartikelfilter zu schnell mit Verbrennungsrückständen zusetzt. Verwendest Du ein ungeeignetes oder minderwertiges Öl, riskierst Du Schäden am Motor. Daher solltest Du vor dem Kauf überprüfen, ob das Öl die erforderliche Herstellerfreigabe hat.

Wie viele Liter Öl benötigt mein Auto?
Die benötigte Menge an Motoröl findest Du in der Bedienungsanleitung, dem Handbuch und dem Serviceheft Deines Fahrzeugs. Die Menge hängt vor allem vom Hubraum ab.

Was ist die ILSAC-Klassifikation?
ILSAC ist eine Klassifikation für Motoröle im asiatischen Raum. ILSAC steht für International Lubricant Standardization and Approval Committee.

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Hinweis: Bitte prüfen Sie, ob das über DAPARTO identifizierte Ersatzteil auch tatsächlich dem gesuchten Ersatzteil entspricht. Ggf. sind ergänzende Informationen notwendig, um sicherzustellen, dass das gewählte Ersatzteil auch in das gewünschte Kraftfahrzeug passt. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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