Auto verkaufen: 5 Tipps fĂŒr einen guten Preis

Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, kann bereits mit kleinen Ausbesserungen und Reparaturen den Verkaufspreis deutlich erhöhen. Wir geben Euch einen Überblick ĂŒber Maßnahmen zur Pflege, Erneuerung von Verschleißteilen, zur grĂŒndlichen Reinigung, zur PrĂ€sentation auf Gebrauchtwagenportalen sowie Tipps fĂŒr die Besichtigung und die Probefahrt. 

Privatverkauf bringt besseren Preis

Jedes Jahr werden Millionen von Gebrauchtwagen verkauft. Wer den Verkauf möglichst einfach und schnell haben will, geht zum AutohĂ€ndler. Der zahlt zwar meistens weniger als ein privater KĂ€ufer, kĂŒmmert sich dafĂŒr aber auch um alles und haftet beim Wiederverkauf fĂŒr MĂ€ngel. Verkauft man sein Auto privat, hat man mehr MĂŒhe, erzielt meistens aber auch einen höheren Preis. In beiden FĂ€llen lĂ€sst sich der Verkaufspreis durch kleine bis mittlere Ausbesserungen und Reparaturen deutlich steigern. Wer unsicher ist, wie viel er fĂŒr seinen Gebrauchtwagen noch verlangen kann, hat zwei Möglichkeiten:

  • Gebrauchtwagenportale wie z. B. mobile​.de oder autoscout24​.de bieten oft Preisrechner an, die basierend auf ein paar Eckdaten einen groben Rahmen fĂŒr den zu erwartenden Preis ausgeben. FĂŒr “echte” Daten kann man die Portale auch nach Fahrzeugen durchsuchen, die dem eigenen in Alter, Ausstattung und Allgemeinzustand Ă€hneln. Steht das Inserat lange Zeit unverĂ€ndert auf dem Portal, könnte das darauf hinweisen, dass der Preis zu hoch ist (aber auch, dass MĂ€ngel verschwiegen wurden, die erst bei der Besichtigung auffielen). Sind die Inserate nur kurz online, war der Preis möglicherweise eher niedrig. 
  • Alternativ kann man sein Auto professionell schĂ€tzen lassen, beispielsweise von ADAC oder Dekra. Die Fahrzeugbewertung ist allerdings mit Kosten verbunden.

Im Folgenden erfahrt Ihr, wie Ihr mit relativ geringem Aufwand den Preis fĂŒr Euren Gebrauchten deutlich steigern könnt, egal, ob mit oder ohne Schraubererfahrung.

Wie hole ich möglichst viel Geld heraus?

Tipp 1: Gute Pflege

Motorraum eines Autos wird geprĂŒft

FĂŒr ein gut gepflegtes Fahrzeug kann man einen deutlich höheren Preis verlangen als fĂŒr einen Wagen, der seit Jahren keine Waschanlage mehr von innen gesehen hat und nur mit Ach und Krach durch den TÜV kommt. Eine regelmĂ€ĂŸige Inspektion einmal im Jahr und ein entsprechend gepflegtes Scheckheft können einen etwas höheren Preis rechtfertigen. Übrigens: Im Do-it-yourself-Verfahren ist die Inspektion oft deutlich gĂŒnstiger. Hier geben wir euch dazu Tipps.

Ist die letzte Haupt- und Abgasuntersuchung schon lĂ€nger her, kann es sich lohnen, auch die vor dem Verkauf noch zu erneuern. Und auch wenn man damit durch den TÜV gekommen ist, sollten die Reifen nicht stark abgefahren sein. Auch wenn der Gesetzgeber eine Mindesprofiltiefe von 1,6 mm vorschreibt, sollten die Reifen noch mind. 3 mm Profiltiefe besitzen. Die Reifen sollten auch nicht zu alt sein. Anhand der DOT-Nummer auf der Reifenflanke kann man das Alter ablesen. Reifen sollten nach Expertenmeinung nicht Ă€lter als 6 Jahre sein, eine gesetzliche Regelung dazu gibt es nicht.

Wer sein Auto regelmĂ€ĂŸig von Staub und Schmutz reinigt, reduziert die Gefahr fĂŒr LackschĂ€den durch auffliegende Partikel. Kleine LackschĂ€den lassen sich zur Not mit einem Lackstift ausbessern. Auch bei den Scheibenwischern sollte man darauf achten, dass sie nicht ĂŒber Schmutz wischen und so auf Dauer die Scheibe zerkratzen. Auch Rost sollte möglichst zeitnah entfernt werden, da er sich mit der Zeit ausbreitet und die Substanz angreift. 

Nichtraucherfahrzeuge lassen sich besser verkaufen als Raucherfahrzeuge. Wird im Auto geraucht, setzt sich der Zigarettenqualm in jedem Winkel und in den Polstern fest. Es gibt zwar Möglichkeiten zur Reinigung (z. B. eine Ozonbehandlung), aber die können leicht 100 € oder mehr kosten.

Als i‑TĂŒpfelchen obendrauf kann man dafĂŒr sorgen, dass Reserverad, Warndreieck und Verbandskasten (vollstĂ€ndig und nicht abgelaufen) vorhanden und in einem guten Zustand sind.

Zusammengefasst:

  • RegelmĂ€ĂŸige Inspektion (gepflegtes Scheckheft!)
  • Neuer TÜV und neue Abgasuntersuchung
  • Reifenprofiltiefe von mind. 3 mm
  • RegelmĂ€ĂŸige Reinigung und Rostentfernung
  • Kleine LackschĂ€den ausbessern
  • Nicht im Fahrzeug rauchen
  • Reserverad, Warndreieck und Verbandskasten vorhanden

Tipp 2: Alle Funktionen checken, Verschleißteile erneuern

Motoröl nachfĂŒllen

Damit der Kaufinteressent möglichst wenig Grund zur Beanstandung und dafĂŒr, den Preis zu drĂŒcken, hat, sollte man vor dem Besichtigungstermin alle Funktionen checken und ggf. Verschleißteile erneuern:

  • Beleuchtungsanlage prĂŒfen und defekte GlĂŒhlampen ersetzen
  • Luftfilter und Innenraumfilter wechseln
  • Unterbodenschutz ausbessern
  • Motorölstand prĂŒfen, ggf. auffĂŒllen
  • KĂŒhlwasser prĂŒfen, ggf. auffĂŒllen
  • Scheibenwaschwasser prĂŒfen, ggf. auffĂŒllen
  • Sichtkontrolle WischerblĂ€tter, ggf. erneuern

Maßnahmen fĂŒr Laien und Profis:

GlĂŒhbirne wechseln

Luftfilter im Auto selber wechseln

Unterbodenschutz beim Auto: sinnvoll und notwendig

Kaufberatung: Welches Öl braucht mein Auto?

Kaufberatung: Welche Scheibenwischer brauche ich?




Erfahrene Schrauber, die auch nicht offensichtlichen Fehlern im Fahrzeug auf den Grund gehen können, können noch weitere Teile prĂŒfen und bei Bedarf erneuern: Bremsen und BremsflĂŒssigkeitsstand, Zahnriemen, StoßdĂ€mpfer, Auspuff, ZĂŒndkerzen. Abgefahrene Reifen (nicht RĂ€der) sollten ersetzt werden. Mehr dazu:

Bremsen: Bremsscheiben wechseln, Kaufberatung fĂŒr Bremsscheiben und BremsbelĂ€ge, Kaufberatung fĂŒr BremsflĂŒssigkeit

Auspuff: EndschalldÀmpfer wechseln, Auspuff abdichten

Andere Bereiche: Zahnriemen wechseln, StoßdĂ€mpfer defekt (mit Anleitung zum Wechsel), ZĂŒndkerzen wechseln



Tipp 3: Das Fahrzeug grĂŒndlich reinigen

SeitentĂŒr eines Autos wird gereinigt

Das Auge kauft mit – auch beim Gebrauchtwagenkauf. Vor der Fotosession fĂŒrs Inserat, spĂ€testens vor dem Besichtigungstermin steht eine grĂŒndliche innere und Ă€ußere Reinigung des Fahrzeugs an, inkl. Polster, OberflĂ€chen und Fensterscheiben. Private GegenstĂ€nde und MĂŒll haben in einem zum Verkauf stehenden Wagen ebenfalls nichts zu suchen. Möchte man einen glĂ€nzenden Eindruck bei den Interessenten hinterlassen, trĂ€gt man am Ende Glanzspray auf die Reifen und den Motor auf. Im Einzelnen:

  • Auto in die Waschanlage
  • Auto und Fußmatten aussaugen bzw. ausklopfen
  • Armaturenbrett grĂŒndlich reinigen, besonders LĂŒftungsgitter (Tipp: OhrenstĂ€bchen)
  • PlastikflĂ€chen im Innenraum grĂŒndlich reinigen
  • Fensterscheiben nach der AutowĂ€sche auch von innen reinigen. Scheibe etwas absenken und auch die vom TĂŒrrahmen verdeckten Bereiche reinigen
  • Auto entmĂŒllen und fĂŒr guten Geruch sorgen
  • Nach der AutowĂ€sche Reifen mit Reifenglanzspray einsprĂŒhen
  • MotorwĂ€sche und anschließend Motorglanzspray auftragen

Tipp 4: Eine gute und ehrliche PrÀsentation

Wer sein Auto weder an einen HÀndler noch an einen Bekannten verkauft, wird das Fahrzeug wahrscheinlich auf einem Onlineportal inserieren. Um einen möglichst guten Preis zu erzielen, sind ein paar Dinge beim Inserat zu beachten.

Fotos und Videos nur bei gutem Wetter machen

Vor der Fotosession sollte das Auto innen und außen grĂŒndlich gereinigt werden (s. o.). Die Fotos sollten im Freien und bei gutem Wetter gemacht werden. Es sollten möglichst wenige Schatten oder Spiegelungen auf dem Fahrzeug zu sehen sein, weil sie auf dem Bild leicht wie BeschĂ€digungen aussehen können. Wenn es das Portal erlaubt, kann auch ein Video vom Fahrzeug aufgenommen werden.

Ehrliche Auskunft ĂŒber vorhandene MĂ€ngel

Kleine SchönheitsmÀngel wie Kratzer lassen sich oft mit einfachen Mitteln beseitigen. Echte MÀngel sollte man aber bereits im Inserat klar kommunizieren und dokumentieren. Wer gravierende MÀngel absichtlich verschweigt, kann auch nach dem Verkauf des Gebrauchten noch belangt werden.

Realistischen Preis nennen

Wer gut recherchiert hat, kann einen angemessenen Preis fĂŒr sein Fahrzeug nennen. Darin sollte bereits ein gewisser Puffer enthalten sein, damit beide Parteien noch Verhandlungsspielraum haben. Fallen bei der Besichtigung oder bei der Probefahrt tatsĂ€chlich noch MĂ€ngel auf, ist es gut, wenn man ohne ein schlechtes GefĂŒhl beim Preis ein bisschen runtergehen kann. Andererseits gibt es natĂŒrlich auch Aspekte, die den Wert des Gebrauchtwagens steigern. Wurde der TÜV erst kĂŒrzlich erneuert? Das ist ein Grund fĂŒr einen höheren Preis, immerhin spart sich der KĂ€ufer einen baldigen HU-Termin und die Kosten dafĂŒr. Wurden kĂŒrzlich die Bremsen erneuert? Das ist ebenfalls ein gutes Argument fĂŒr einen höheren Preis, selbst wenn die neuen Bremsscheiben keine PremiumqualitĂ€t haben. Aber Achtung: Übertreibt man es mit seinen Preisvorstellungen, könnte man potentielle KĂ€ufer abschrecken.

Tipp 5: Preisuntergrenze ĂŒberlegen und dabei bleiben

Es ist sinnvoll, sich schon vor den Verkaufsverhandlungen zu ĂŒberlegen, welchen Preis man mindestens fĂŒr sein Fahrzeug haben möchte, und daran festzuhalten, damit man sich im Eifer des Gefechts nicht durch einen redegewandten Kaufinteressenten zu stark runterhandeln lĂ€sst. SelbstverstĂ€ndlich sollte man die eigene Untergrenze dem Interessenten gegenĂŒber nicht gleich hinausposaunen, weil er sonst ja keinen Grund mehr hat, mehr als genau so viel zu zahlen. Hat man bei der Verhandlung das GefĂŒhl, dass der Interessent das Auto schlechtredet oder kleine MĂ€ngel ĂŒberbewertet, kann man die Verhandlung auch beenden. Durch die Einladung zur Besichtigung und durch die Probefahrt verpflichtet man sich nicht zum Verkauf!

Was ist bei Besichtigung und Probefahrt zu beachten?

FĂŒr den Besichtigungstermin sollten folgende Unterlagen bereitliegen:

  • Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II). Wichtig: Erst aus der Hand geben, wenn der Kaufpreis vollstĂ€ndig bezahlt ist.
  • PrĂŒfbescheinigung der Hauptuntersuchung (TÜV) und der Abgasuntersuchung
  • Scheckheft (auch genannt Serviceheft, Wartungsheft)
  • Rechnungen fĂŒr Wartungen und Reparaturen
  • Alle AutoschlĂŒssel
  • Handbuch
  • Kaufvertrag
Was ist beim Kaufvertrag zu beachten?

Den Kaufvertrag gibt es in zweifacher AusfĂŒhrung, einer bleibt beim VerkĂ€ufer. Im Vertrag sollten neben den exakten Fahrzeugdaten auch sĂ€mtliche MĂ€ngel aufgelistet sein, damit nicht im Nachhinein “plötzlich” Probleme auftreten, deretwegen der Preis im Nachhinein gedrĂŒckt werden kann oder der KĂ€ufer sogar vom Kauf zurĂŒcktritt. Außerdem sollte die SachmĂ€ngelhaftung beim Privatverkauf ausgeschlossen werden. Aber: Wer wissentlich gravierende MĂ€ngel verschweigt, kann dafĂŒr spĂ€ter trotzdem belangt werden. 

Wichtig: Vor der Probefahrt sollte man sich den FĂŒhrerschein des Interessenten zeigen lassen. Außerdem sollten VerkĂ€ufer und KĂ€ufer schriftlich vereinbaren, wer im Falle eines Unfalls wĂ€hrend der Probefahrt was bezahlt.

Der Fahrzeugbrief sollte nie unbeaufsichtigt im Fahrzeug liegen, beim Besichtigungstermin schon gar nicht, denn schlimme Finger könnten sich mit Auto und Fahrzeugbrief einfach aus dem Staub machen. Der Fahrzeugbrief sollte erst dann den Besitzer wechseln, wenn der Kaufpreis vollstĂ€ndig bezahlt ist. Überdies sollte man auch bei der Probefahrt dabei sein, um sicherzugehen, dass das Fahrzeug auch wieder zurĂŒckkommt. 

Bei der Preisverhandlung sollte man seine selbst gesetzte Untergrenze im Blick zu behalten und sich nicht durch einen redegewandten Interessenten verunsichern lassen, der das Auto schlechtreden will. Vielleicht passt es beim nĂ€chsten Interessenten ja besser. Es kann nĂŒtzlich sein, wenn ein Freund oder Nachbar beim Besichtigungstermin dabei ist, damit man im Zweifelsfall einen Zeugen hat, der bestĂ€tigen kann, dass alle wichtigen MĂ€ngel besprochen wurden, und der aufpasst, dass man sich nicht von einem redegewandten KĂ€ufer auf einen zu niedrigen Preis runterhandeln lĂ€sst. Außerdem kann dieser Dritte aufpassen, dass bei der Besichtigung des Wagens keine SchĂ€den entstehen (Manipulation!), die den Preis weiter senken. 

Ist man sich einig geworden, wechseln Geld und Fahrzeug den Besitzer. Beim Gebrauchtwagenkauf ist nach wie vor Barzahlung ĂŒblich. So kann man sicher sein, dass der Preis auch tatsĂ€chlich bezahlt wird.

Zusammengefasst:

  • Alle wichtigen Dokumente bereitlegen
  • FĂŒhrerschein zeigen lassen
  • Schriftlich vereinbaren, wer im Falle eines Schadens haftet
  • Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II) nicht aus der Hand geben, solange der Kaufpreis nicht voll bezahlt ist
  • An der Probefahrt teilnehmen
  • Vorher eine Preisuntergrenze ĂŒberlegen und sich nicht verunsichern lassen
  • Freund oder Nachbarn als Zeugen dabei haben
  • Auf Manipulationsversuche achten
  • Barzahlung verlangen

Was nach dem Verkauf noch zu tun ist

Wenn man sich einig geworden ist, muss das Auto noch auf den neuen Besitzer umgemeldet werden. Üblicherweise ĂŒbernimmt das der KĂ€ufer. Erst wenn die Ummeldung erfolgt ist, zahlt der Vorbesitzer keine Kfz-Steuer mehr. Ist das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Übergabe bereits abgemeldet, benötigt der KĂ€ufer ein Kurzzeitkennzeichen oder muss das Auto per AnhĂ€nger abtransportieren. Auch die Kfz-Versicherung muss ĂŒber den Verkauf informiert werden.

FAQ

Wie erziele ich einen möglichst guten Preis fĂŒr meinen Gebrauchtwagen?

Gepflegte, saubere Fahrzeuge mit neuen Verschleißteilen und neuem TÜV lassen sich fĂŒr einen höheren Preis verkaufen. Das Inserat sollte den Gebrauchten in einem guten Licht prĂ€sentieren, relevante MĂ€ngel jedoch keinesfalls verschweigen.

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Was ist besser: Gebrauchtwagenverkauf ĂŒber HĂ€ndler oder Privatverkauf?

Es kommt darauf an. Der Verkauf ĂŒber einen AutohĂ€ndler geht schneller ĂŒber die BĂŒhne und bedeutet wenig Aufwand fĂŒr den VerkĂ€ufer. Sollte es spĂ€ter zu einem Schaden kommen, haftet im Zweifel der HĂ€ndler. Da sich der HĂ€ndler seine Arbeit und die Haftung bezahlen lĂ€sst, ist ein Privatverkauf oft lukrativer fĂŒr den VerkĂ€ufer, aber eben auch aufwĂ€ndiger und u. U. langwieriger.

So steigerst Du den Preis fĂŒr Deinen Gebrauchten Â»

Muss ich als VerkÀufer den Gebrauchtwagen abmelden?

Üblicherweise meldet der KĂ€ufer den Wagen auf sich um. Das sollte bald nach dem Kauf geschehen, da man ansonsten weiterhin Kfz-Steuer bezahlt. Wichtig ist es auch, dass man seine Versicherung frĂŒhzeitig ĂŒber den Verkauf des Fahrzeugs informiert.

Bildquellen: Mr.Exen/Shutterstock.com, Space_Cat/Shutterstock.com, Freedomz/Shutterstock.com,


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