Das Auto verbraucht plötzlich mehr Benzin – woran kann es liegen?

Wenn das Auto mehr Sprit verbraucht als üblich, kommen verschiedene Defekte infrage. Wir geben einen Überblick über typische Ursachen.

Ursachen für erhöhten Kraftstoffverbrauch

Ein hoher Kraftstoffverbrauch weist nicht unbedingt auf einen Defekt am Fahrzeug hin. Annehmlichkeiten wie eine Standheizung oder die Klimaanlage benötigen viel Energie, daher kann der Verbrauch im kalten Winter und im heißen Sommer höher liegen als sonst. Fahrzeuge mit Allradantrieb oder Wandlerautomatik benötigen grundsätzlich mehr Benzin oder Diesel, aber auch ein niedriger Reifendruck oder schwere Beladung führen zu einem höheren Kraftstoffverbrauch; im Falle eines Dachgepäckträgers kommt zum Gewicht auch noch der höhere Luftwiderstand dazu.

Abseits solcher normalen Energiefresser führen aber auch zahlreiche Defekte beispielsweise in Ansaugtrakt, Zünd- und Abgasanlage dazu, dass plötzlich oder über einen gewissen Zeitraum immer mehr Benzin oder Diesel verbraucht wird.



Verstopfter Luftfilter

Durch den verschmutzen Luftfilter wird der Luftdurchlass stark verringert. Das Kraftstoff-Luft-Gemisch kann so nicht optimal eingestellt werden und erhöht den Kraftstoffverbrauch um bis zu 30 %. Daher sollte man nicht warten, bis sich der Luftfilter zugesetzt hat, sondern die Einsätze regelmäßig austauschen. 

Weitere Symptome: Fahrzeug nimmt kein Gas an.

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Defekte Zündkerzen

Zündkerzen können verrußen, verölen oder Ablagerungen bekommen, das Material kann schmelzen oder brechen. Funktionieren die Zündkerzen nicht mehr richtig, kommt es zu Zündaussetzern, die dazu führen können, dass Benzin in den Katalysator gelangt und ihn beschädigt, oder aber einfach dazu, dass die Weiterfahrt nicht mehr möglich ist. Außerdem steigt der Benzinverbrauch. 

Weitere Symptome: leuchtende Motorkontrollleuchte, ruckelnder Motorlauf, schwerfälliger Startvorgang, nachlassende Leistung, Qualm aus dem Auspuff, Motor geht im Leerlauf aus, schlechte Abgaswerte und deutlich wahrnehmbarer Benzingeruch.

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Defektes Thermostat

Das Thermostat regelt die Kühlwassertemperatur, damit der Motor die Betriebstemperatur schnell erreicht und konstant hält. Es gibt zwei Arten von Defekten: Entweder öffnet sich das Thermostat nicht oder es schließt sich nicht. Wenn es sich nicht öffnet, droht ein Motorschaden durch Überhitzung, daher sollte man in so einem Fall am besten gar nicht weiterfahren. Wenn sich das Thermostat nicht mehr schließt, wird der Motor hingehen nicht richtig warm, sondern verharrt in der Warmlaufphase, läuft also permanent zu fett und verbraucht entsprechend mehr Kraftstoff als sonst.

Weitere Symptome: Motorkontrollleuchte leuchtet, Kühlwassertemperatur geht nicht hoch, Heizung wird nicht warm.

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Verstopfte Ansaugbrücke

Die Aufgabe der Ansaugbrücke (auch Ansaugkrümmer oder Saugrohrmodul genannt) besteht darin, Luft anzusaugen und an die Zylinder zu verteilen. Da auch Luft aus der Abgasrückführung durch sie geleitet wird, verkokt die Ansaugbrücke mit der Zeit, bei Vielfahrern schneller als bei Wenigfahrern. Ist der Luftfluss eingeschränkt, registriert das Motorsteuergerät einen Leistungsverlust und spritzt zum Ausgleich mehr Kraftstoff ein.

Weitere Symptome: Motorkontrollleuchte leuchtet, Motor läuft unrund, Leistungsverlust.

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Defekter Luftmassenmesser oder Luftmengenmesser

Geben Luftmassenmesser oder Luftmengenmesser falsche Messwerte an das Motorsteuergerät weiter, muss das Steuergerät das Kraftstoff-Luft-Gemisch nachregeln und erhöht die Kraftstoffmenge.

Weitere Symptome: Motorkontrollleuchte leuchtet, Motor läuft unrund, Leistungsverlust, schwankendes Standgas.

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Verstopfter oder undichter Injektor (Einspritzdüse)

Injektoren sorgen für das optimale Kraftstoff-Luft-Gemisch. Ist der Injektor verstopft oder undicht, fährt der Motor beim Fahren und im Leerlauf unrund, was wiederum zu schlechteren Abgaswerten und einem erhöhten Kraftstoffverbrauch führt. Oft reicht es bereits aus, den Injektor zu reinigen. Ein Austausch sollte vom Profi durchgeführt werden.

Weitere Symptome: Motorkontrollleuchte leuchtet, Auto springt schlecht oder gar nicht an, Auto zieht nicht richtig, metallisches Klopfen beim Fahren, schwarzer Qualm aus dem Auspuff.

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Injektor eingebaut im Auto

Injektor (Einspritzdüse) reinigen

Sind die Injektoren verstopft, undicht oder defekt, sollte man nicht lang warten, sondern sie reinigen oder wechseln. [weiterlesen]

Defektes AGR-Ventil

Das AGR-Ventil ist Teil der Abgasrückführung, die die Abgasemissionen von Diesel- und Benzinmotoren senken soll, indem ein Teil der Emissionen ein weiteres Mal verbrannt wird. Außerdem hilft das AGR-Ventil dabei, den Kraftstoffverbrauch zu senken. Das bedeutet umgekehrt, dass im Falle eines Defekts der Kraftstoffverbrauch steigt und sich die Abgaswerte verschlechtern. 

Weitere Symptome: Die Motorkontrollleuchte leuchtet, Leistungsverlust bei Vollgas, Startprobleme, Ruckeln beim Fahren, Qualm aus dem Auspuff.

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Ausgebautes AGR-Ventil und rußige Hand

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Defekte Magnetkupplung am Klimakompressor

Ist die Magnetkupplung am Klimakompressor defekt, kann man die Klimaanlage nicht mehr an- und ausschalten. War sie zum Zeitpunkt des Defekts angeschaltet, wird sie also weiterlaufen und permanent Kraftstoff verbrauchen.

Weitere Symptome: Die Klimaanlage funktioniert nicht oder nur teilweise, wiederkehrende oder dauerhafte Geräusche wie Knirschen, Rattern oder Mahlen in der Nähe des Keilriemens.

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Klimaanlage-Bedienelement

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Schleifende Bremssättel und Bremsbeläge

Durch die schleifenden Bremssättel drücken die Bremsbeläge dauerhaft auf die Bremsscheiben. So kommt es zu einer dauerhaften Bremswirkung und dadurch zu einem höheren Kraftstoffverbrauch.

Weitere Symptome: Das Auto fährt nicht so schnell wie gewöhnlich.

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Defekter Katalysator

Moderne Katalysatoren haben zwei Lambdasonden: eine vor dem Kat und eine dahinter. Ist der Kat undicht und saugt Luft ein, unterscheiden sich die Werte der Lambdasonden voneinander (der Wert der hinteren Sonde ist dann sauerstoffreicher). Gehen diese Werte weiter ans Motorsteuergerät, wird zur Anpassung des Kraftstoff-Luft-Gemischs mehr Kraftstoff eingespritzt (Motor fettet an).

Weitere Symptome: Die Motorkontrollleuchte fängt an zu leuchten, der Motor läuft unrund, das Auto verliert an Leistung, beim Diesel kann der Auspuff anfangen zu rußen.

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Defekter, durchgerosteter Katalysator vom Auto

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Verstopfter Dieselpartikelfilter

Der Rußpartikelfilter filtert die Abgase, damit möglichst wenige Partikel in die Umwelt gelangen. Ist der Rußpartikelfilter verstopft, erhöht sich der Abgasgegendruck. Das führt dazu, dass das Motorsteuergerät einen Leistungsverlust registriert und zum Ausgleich mehr Kraftstoff einspritzt.

Weitere Symptome: Motorkontrollleuchte leuchtet, Leistungsverlust, bei neueren Fahrzeugen erhält man eine entsprechende Meldung im Display.

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Rußpartikelfilter, Dieselpartikelfilter, DPF fürs Auto

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Defekt an der Lambdasonde oder am NOx-Sensor

Die Lambdasonde misst den Restsauerstoffgehalt im Abgas, der NOx-Sensor ermittelt die Stickoxide und beide geben ihre Werte ans Motorsteuergerät weiter. Mit dieser Information wird das Kraftstoff-Luft-Gemisch laufend neu angepasst. Dadurch tragen Lambdasonde und NOx-Sensor dazu bei, den Kraftstoffverbrauch möglichst niedrig zu halten. Sind sie defekt, kann der Verbrauch steigen.

Weitere Symptome: Motorkontrollleuchte leuchtet, unrunder Leerlauf bei warmem Motor, Auto zieht nicht richtig, beim Dieselmotor: schwarzer Qualm aus dem Auspuff.

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Schüttelt sich Dein Motor im Leerlauf oder ist Dein Kraftstoffverbrauch höher als sonst? Das könnten erste Anzeichen für eine defekte Lambdasonde sein. [weiterlesen]

Undichter Auspuff

Bei einem intakten Abgassystem sind Druck und Gegendruck perfekt aufeinander abgestimmt. Ist der Auspuff undicht, verringert sich der Gegendruck. Das Motorsteuergerät meldet daraufhin, dass zu viel Sauerstoff im Kraftstoff-Luft-Gemisch enthalten ist, und erhöht die Kraftstoffzufuhr – obwohl das eigentlich gar nicht nötig wäre.

Weitere Symptome: Klappern und Dröhnen, Leistungsverlust.

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Wie berechnet man den Spritverbrauch?

Die Formel zur Berechnung des Kraftstoffverbrauchs lautet: Verbrauchte Spritmenge in Liter x 100 : Distanz in Kilometer.

Beispiel: Mit 20 l Kraftstoff kam man 280 km weit. 
Berechnung: 20 l x 100 : 280 km = 7,1 l / 100 km 
→ Der Verbrauch lag also bei 7,1 Liter auf 100 Kilometer.

Wer nicht rechnen will, kann das Auto auch einfach volltanken, dann 100 km fahren und wieder volltanken. Die Menge, die beim zweiten Mal getankt wurde, entspricht dem Verbrauch auf 100 km. 

Wie kann man den Spritverbrauch verringern?

Liegt der hohe Spritverbrauch an einem der oben genannten Gründe, sollte der Defekt möglichst bald behoben werden, denn oft führt ein Schaden auf die Dauer zu weiteren, wodurch hohe Kosten entstehen können. Es gibt aber noch weitere Maßnahmen, mit denen sich der Verbrauch an Benzin oder Diesel verringern lässt. 

Zapfsäulen

Das richtige Motoröl verwenden

Bei der Verbrennung entstehen viele Verbrennungsrückstände an der Kolbenwand. Das Öl nimmt die Rückstände auf und transportiert sie in den Ölfilter. Dadurch bleibt der Motor innen sauber und Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen werden reduziert. Wechselintervall beachten!

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Zündkerzen / Glühkerzen reinigen

Der Defekt in der Zündanlage, beispielsweise durch verschmutzte Zünd- oder Glühkerzen, kann dafür sorgen, dass der Motor nicht mehr auf allen Zylindern verbrennt. Dies führt dazu, dass das Motorsteuergerät versucht den Leistungsverlust mit einer höheren Kraftstoffeinspritzung zu kompensieren. Daher empfiehlt es sich, verdreckte Zünd- oder Glühkerzen mithilfe von Glühkerzenreiniger zu säubern.

Entspannt anstatt “sportlich” fahren

Häufiges starkes Beschleunigen und Abbremsen führt nicht nur früher zu Bremsenverschleiß, sondern kostet auch unnötig Sprit. Eine defensive Fahrweise ist also nicht nur entspannter, sondern oft auch günstiger. Um noch effizienter unterwegs zu sein, sollte man beim Heranfahren an eine rote Ampel oder einen geschlossenen Bahnübergang über den Motor abbremsen, bei längerem Stillstand den Motor abstellen und beim Beschleunigen im unteren Drehzahlbereich bleiben und frühzeitig in den nächsten Gang schalten.

Beladung reduzieren, Dachgepäckträger abnehmen

Was viel wiegt, lässt sich nur mit Anstrengung in Bewegung setzen. Daher sollte schwere Ladung (Großeinkauf, Campingausrüstung usw.) nicht unnötig herumkutschiert werden. Wer eine Dachbox hat, sollte sie bei Nichtgebrauch demontieren, um den Luftwiderstand gering zu halten.

Schmale Reifen, guter Reifendruck

Schmale Reifen haben einen geringeren Luftwiderstand und tragen dadurch zu einem niedrigen Kraftstoffverbrauch bei. Außerdem sollten die Reifen ausreichend aufgepumpt sein. Enthalten sie zu wenig Luft, kann der Kraftstoffverbrauch um bis zu 10 % steigen, ganz zu schweigen davon, dass schlecht aufgepumpte Reifen früher verschleißen und u. U. sogar ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Klimaanlage seltener nutzen

Manche wissen es nicht, aber die Klimaanlage lässt sich auch ausstellen. Wer dafür öfter mal das Fenster öffnet und sich den Fahrtwind ums Gesicht wehen lässt, bemerkt nicht nur früher, wenn er sich ländlichen Gegenden nähert, sondern spart zugleich auch noch ein bisschen Energie und damit Geld ein.

Gutes Tank-Management

Ohne Sprit kommt man mit dem Auto nicht voran und zugleich wird durch das Gewicht von Benzin oder Diesel das Fortkommen erschwert. Kraftstoff wiegt je Liter zwischen 750 und 850 g. Wer stets mit vollgetanktem Auto unterwegs ist, fährt also gut und gerne das gewichtige Äquivalent eines erwachsenen Menschen durch die Gegend, was wiederum den Spritverbrauch erhöht. Effizienter ist es, Besuche an der Tankstelle so zu planen, dass man immer genug, aber nicht unnötig viel Kraftstoff dabei hat.

FAQ

Mein Auto verbraucht plötzlich mehr Benzin – was soll ich tun?

Ein plötzlicher Anstieg des Benzinverbrauchs weist auf einen Defekt hin. Es kommen zahlreiche Ursachen infrage, z. B. ein Defekt im Ansaugtrakt oder in der Zünd- oder der Abgasanlage. 

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Mein Auto verbraucht zu viel Benzin. Wie kann ich das ändern?

Liegt der hohe Benzinverbrauch nicht an einem Defekt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Kraftstoff einzusparen. Kurz gesagt: Das richtige Motoröl verwenden und regelmäßig wechseln, defensiv statt “sportlich” fahren, unnötige Ladung vermeiden, auf einen guten Reifendruck achten, die Klimaanlage nicht unnötig laufen lassen und beim Tanken immer bedenken, dass man auch das Gewicht des Sprits herumfährt.

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Was erhöht den Kraftstoffverbrauch?

Standheizung, Klimaanlage, Allradantrieb, Wandlerautomatik, ein niedriger Reifendruck, schwere Beladung und der Luftwiderstand durch Dachboxen erhöhen den Kraftstoffverbrauch beim Auto. Außerdem können zahlreiche Defekte einen erhöhten Kraftstoffverbrauch mit sich bringen.

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Wie rechnet man den Benzinverbrauch aus?

Die Formel zur Berechnung des Kraftstoffverbrauchs lautet: Verbrauchte Spritmenge (in l) x 100 : Distanz (in km). Beispiel: Mit 20 l Kraftstoff kam man 280 km weit. Wie viel Kraftstoff wurden pro 100 Liter verbraucht? Berechnung: 20 l x 100 : 280 km = 7,1 l / 100 km. Der Verbrauch lag also bei 7,1 Liter auf 100 Kilometer.

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